Innenhafen Duisburg: Von einer Brachfläche zu einem Ort für Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser

Beschreibung

Der Duisburger Innenhafen mit einer Fläche von 89 Hektar war bis in die 1960er zentraler Hafen- und Handelsplatz Duisburgs. Aufgrund des einsetzenden Strukturwandels verlor er viele Nutzungen und fiel für 20 Jahre brach. Die Fläche am Wasser, welche sich nördlich an die Innenstadt anschließt, wurde im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), die 1989 bis 1999 stattfand, nach Plänen von Lord Norman Foster umfangreich umgestaltet und saniert.

Das Bild zeigt die sogenannte Speicherzeile. Das erste Gebäude auf der rechten Seite des Bildes sind das Hafenforum (ehemaliger Getreidespeicher, seit 1996 Bürogebäude mit Gastronomie, Informations- und Kommunikationszentrum) und die Faktorei 21 (ehemaliger Getreidespeicher, seit 2000 Bürogebäude mit Gastronomie). Im hinteren Bereich befinden sich die Küppers- und Werhahnmühle. Die Küppersmühle (vorne) wurde bis 2002 zu einem Bürogebäude mit Gastronomie (Business-Kontor IN'N Hafen) umgebaut, die dahinterliegende Küppersmühle (1909) bis 1999 zu einem Museum für Gegenwartskunst sowie Bürogebäude und Gastronomie.

Die hafentypischen Anlagen auf der Kaianlage wurden denkmalgerecht saniert.

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EXIF Data

Modell SM-G930F

Brennweite 4.2mm

Verschlusszeit 1/1540

Blende F1.7

ISO 40

Aufgenommen am Sun, Mar 26, 2017 6:11 PM

Schlagworte

Creative Commons CC0

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